
Fensterbrett-Zauber – Ein Winterabenteuer für große und kleine Herzen
Von einem besonderen Jahr zur besonderen Geschichte: Die Entstehung von Fensterbrett-Zauber

Ein sehr herausforderndes Jahr – beruflich, privat und gesundheitlich – liegt hinter mir. In solchen Zeiten wird besonders spürbar, wie wichtig Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind. Sie tragen uns durch schwierige Phasen und erinnern daran, dass wir gemeinsam vieles schaffen können.
Umso schöner ist es, dass die eBook-Version meines Kinderbuches „Fensterbrett-Zauber“ nun noch in diesem Jahr erscheinen kann. Dieses Buch ist durch die wundervolle Inspiration meiner Tochter entstanden – durch ihre Art, die Welt neugierig, sensibel und voller Fantasie zu betrachten. Für nächstes Jahr ist bereits die Printversion geplant, sodass die Geschichte bald auch in gedruckter Form in viele Hände gelangen darf.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Vorlesen und hoffe, dass „Fensterbrett-Zauber“ ein kleines Stück Wärme, Mut und Magie in euren Alltag bringt. Wenn euch das Buch gefällt, freue ich mich sehr, wenn ihr es weiterempfehlt, darüber sprecht oder teilt – denn solche kleinen Gesten lassen Geschichten wachsen und weiterwandern.
Umso schöner ist es, dass die eBook-Version meines Kinderbuches „Fensterbrett-Zauber“ nun noch in diesem Jahr erscheinen kann. Dieses Buch ist durch die wundervolle Inspiration meiner Tochter entstanden – durch ihre Art, die Welt neugierig, sensibel und voller Fantasie zu betrachten. Für nächstes Jahr ist bereits die Printversion geplant, sodass die Geschichte bald auch in gedruckter Form in viele Hände gelangen darf.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Vorlesen und hoffe, dass „Fensterbrett-Zauber“ ein kleines Stück Wärme, Mut und Magie in euren Alltag bringt. Wenn euch das Buch gefällt, freue ich mich sehr, wenn ihr es weiterempfehlt, darüber sprecht oder teilt – denn solche kleinen Gesten lassen Geschichten wachsen und weiterwandern.
Worum es in „Fensterbrett-Zauber“ geht

Nach dem Umzug von der Ostsee nach Schöllnach im Bayerischen Wald fühlt sich für Sienna plötzlich alles fremd an. Doch dann entdeckt sie in ihrem Dachzimmer eine winzige rote Tür – und dahinter Burzl, einen echten Schöllnacher Wichtel, der im bayerischen Dialekt schimpft, knurrt und dabei ein größeres Herz hat, als er zugeben möchte.
Burzl hat ein Problem: Seine Wichtelmagie wurde über viele Jahre immer schwächer, nachdem er als Kinderwichtel einen wichtigen Wunsch nicht erfüllen konnte. Und in diesem Jahr ist ihm ein großes Missgeschick passiert – er hat bei der Wichtelversammlung aus Versehen das Licht eingeschaltet. Im grellen Licht erstarrten alle anderen Schöllnacher Wichtel und stehen nun als Deko im Schaufenster eines Ladens.
Nur echte Herzenswünsche von Kindern können sie befreien. Gemeinsam schmieden Sienna und Burzl einen mutigen Plan, sammeln heimlich Wünsche in der Schule und auf dem Weihnachtsmarkt – bis alles zu scheitern droht.
Eine warmherzige Wintergeschichte über Mut, zweite Chancen und den Zauber des Bayerischen Waldes.
Burzl hat ein Problem: Seine Wichtelmagie wurde über viele Jahre immer schwächer, nachdem er als Kinderwichtel einen wichtigen Wunsch nicht erfüllen konnte. Und in diesem Jahr ist ihm ein großes Missgeschick passiert – er hat bei der Wichtelversammlung aus Versehen das Licht eingeschaltet. Im grellen Licht erstarrten alle anderen Schöllnacher Wichtel und stehen nun als Deko im Schaufenster eines Ladens.
Nur echte Herzenswünsche von Kindern können sie befreien. Gemeinsam schmieden Sienna und Burzl einen mutigen Plan, sammeln heimlich Wünsche in der Schule und auf dem Weihnachtsmarkt – bis alles zu scheitern droht.
Eine warmherzige Wintergeschichte über Mut, zweite Chancen und den Zauber des Bayerischen Waldes.
Leseproben aus der Wintergeschichte „Fensterbrett-Zauber“
Kapitel 1: Ein neues Zuhause und eine winzige rote Tür

Sienna stapfte durch den frischen Schnee nach Hause. Weiße, weiche Flocken tanzten vor ihrem Gesicht. Manche landeten auf ihrer Nase und schmolzen dort zu kleinen Wassertropfen. Sie lachte leise. Schnee fühlte sich für sie immer ein bisschen magisch an.
Auf dem Weg von der Haltestelle, wo sie gerade aus dem Schulbus gestiegen war, zu ihrem neuen Zuhause entdeckte sie jeden Tag Neues. Hier in Schöllnach sahen nicht nur die Häuser anders aus als an der Ostsee. Auch die Straßen gingen teils so stark bergauf, dass man aus der Puste kam. Auf den Dächern lag Schnee wie Zuckerguss.
„Fast wie im Bilderbuch“, murmelte Sienna.
Sie zog den Schal höher. Ihre Gedanken wanderten zur Schule zurück. In der zweiten Klasse hatte sie schon ein paar neue Kinder kennengelernt. Leni und Caro waren nett, und manchmal lachten sie in der Pause so viel, dass Sienna fast vergaß, wie sehr sie Lotte und Mareike von der Ostsee vermisste.
Auf dem Weg von der Haltestelle, wo sie gerade aus dem Schulbus gestiegen war, zu ihrem neuen Zuhause entdeckte sie jeden Tag Neues. Hier in Schöllnach sahen nicht nur die Häuser anders aus als an der Ostsee. Auch die Straßen gingen teils so stark bergauf, dass man aus der Puste kam. Auf den Dächern lag Schnee wie Zuckerguss.
„Fast wie im Bilderbuch“, murmelte Sienna.
Sie zog den Schal höher. Ihre Gedanken wanderten zur Schule zurück. In der zweiten Klasse hatte sie schon ein paar neue Kinder kennengelernt. Leni und Caro waren nett, und manchmal lachten sie in der Pause so viel, dass Sienna fast vergaß, wie sehr sie Lotte und Mareike von der Ostsee vermisste.
Kapitel 3: Wenn ein Wichtel sichtbar wird

Sienna riss die Augen auf. War sie noch im Traum? Oder hatte da gerade tatsächlich jemand gesprochen?
Das LED-Teelicht brannte schwach auf dem Fensterbrett. Seine warme Flamme schickte kleine Lichtflecken an die Wand. Alles sah friedlich aus – auch die winzige rote Tür, die ruhig und unschuldig dastand.
Und trotzdem …
„Liacht …“, knurrte es erneut. „Scho wieda Liacht … Ko ma denn net OAMOI durchschlafa, wenn ma a Wichtl is?“
Diesmal war Sienna sicher: Die Stimme kam aus der Wichteltür.
Langsam, ganz langsam setzte sie sich auf. Ihr Herz schlug so laut, dass sie dachte, man könne es bis in den Garten hören.
„H-Hallo?“, flüsterte sie.
Es folgte ein müdes Seufzen. „Zefünfal, ENDLICH. Hob scho gmoant, i muass do herinna weida Selbstgspräche macha.“
Sienna starrte auf die winzige Tür. „Wer … wer bist du?“
„Wer i bin?“ Die Stimme klang empört. „Was für a Frage! I bin a vuilbschäftigta, voi überarbeiteta Weihnachtswichtl, dea gern einfach moi zwoa Minutn ohne Blendlichtl schlafa dad!“
Sienna runzelte die Stirn. „Blendlicht? Das LED-Teelicht?“
„Ja, GENAU des Glump!“, schimpfte die Stimme. „Des blend mi so stark, do dean da ja d Augn weh! Mach des aus, zefünfal!“
„Oh“, machte Sienna, stand auf und griff schnell zum Licht. „Entschuldigung.“
Kaum war es aus, hörte sie ein erleichtertes „Ahhhh“.
Dann wieder: „Dangsche. Des is nett. Für an Menschen gar ned schlecht.“
Sienna hatte sich sicherheitshalber wieder in ihr Bett gesetzt und zog die Decke bis zum Kinn. „Bist du … wirklich ein Weihnachtswichtel?“
„Naa, i bin a Oachkatzl mit am Sprachfälla!“, schnauzte die Stimme zurück. „Freile bin i a Wichtl!“
„Ein richtiger?“, hakte Sienna nach.
„Mit Bart, Mützn und mit a sehr gloana Menge an Nerven, ja.“
Das LED-Teelicht brannte schwach auf dem Fensterbrett. Seine warme Flamme schickte kleine Lichtflecken an die Wand. Alles sah friedlich aus – auch die winzige rote Tür, die ruhig und unschuldig dastand.
Und trotzdem …
„Liacht …“, knurrte es erneut. „Scho wieda Liacht … Ko ma denn net OAMOI durchschlafa, wenn ma a Wichtl is?“
Diesmal war Sienna sicher: Die Stimme kam aus der Wichteltür.
Langsam, ganz langsam setzte sie sich auf. Ihr Herz schlug so laut, dass sie dachte, man könne es bis in den Garten hören.
„H-Hallo?“, flüsterte sie.
Es folgte ein müdes Seufzen. „Zefünfal, ENDLICH. Hob scho gmoant, i muass do herinna weida Selbstgspräche macha.“
Sienna starrte auf die winzige Tür. „Wer … wer bist du?“
„Wer i bin?“ Die Stimme klang empört. „Was für a Frage! I bin a vuilbschäftigta, voi überarbeiteta Weihnachtswichtl, dea gern einfach moi zwoa Minutn ohne Blendlichtl schlafa dad!“
Sienna runzelte die Stirn. „Blendlicht? Das LED-Teelicht?“
„Ja, GENAU des Glump!“, schimpfte die Stimme. „Des blend mi so stark, do dean da ja d Augn weh! Mach des aus, zefünfal!“
„Oh“, machte Sienna, stand auf und griff schnell zum Licht. „Entschuldigung.“
Kaum war es aus, hörte sie ein erleichtertes „Ahhhh“.
Dann wieder: „Dangsche. Des is nett. Für an Menschen gar ned schlecht.“
Sienna hatte sich sicherheitshalber wieder in ihr Bett gesetzt und zog die Decke bis zum Kinn. „Bist du … wirklich ein Weihnachtswichtel?“
„Naa, i bin a Oachkatzl mit am Sprachfälla!“, schnauzte die Stimme zurück. „Freile bin i a Wichtl!“
„Ein richtiger?“, hakte Sienna nach.
„Mit Bart, Mützn und mit a sehr gloana Menge an Nerven, ja.“
Hier kannst du das eBook kaufen

Das eBook zu „Fensterbrett-Zauber“ ist ab sofort im gesamten Buchhandel erhältlich. Du kannst es ganz einfach über alle gängigen Online-Shops sowie in vielen lokalen Buchhandlungen erwerben.
ISBN: 9783819477843
Viel Freude beim Lesen und Verschenken!
ISBN: 9783819477843
Viel Freude beim Lesen und Verschenken!

