HPU – ein Impuls zum Verständnis von Körper, Psyche und Lernen
Gesundheit, Nährstoffe und ein Blick auf HPU

Damit unser Gehirn optimal funktioniert und Lernen gelingt, braucht es die richtigen Nährstoffe – vergleichbar mit einem Auto, das nur dann zuverlässig fährt, wenn es den passenden Kraftstoff bekommt. Fehlen wichtige Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente, kann das Gehirn seine Aufgaben nicht mehr optimal erfüllen: Konzentration, Gedächtnis und Stressregulation leiden, und langfristig können die „Motoren“ ins Stocken geraten.
Aktuelle Forschung zeigt, wie weit verbreitet Nährstoffmängel sind: Eine Studie aus 2024 (Publikation: PubMed, Link siehe unten) schätzt, dass mehr als 5 Milliarden Menschen weltweit nicht genügend Jod (68 %), Vitamin E (67 %) oder Kalzium (66 %) aufnehmen. Mehr als 4 Milliarden Menschen haben eine unzureichende Zufuhr von Eisen (65 %), Riboflavin (55 %), Folsäure (54 %) und Vitamin C (53 %). Frauen waren dabei häufiger betroffen von Jod, Vitamin B12, Eisen und Selen, Männer häufiger von Magnesium, Vitamin B6, Zink, Vitamin C, Vitamin A, Thiamin und Niacin.
Die Studie zeigt vor allem, wie deutlich Nährstoffmängel weltweit verbreitet sind – ein Hinweis darauf, wie wichtig es ist, auf unsere eigene Nährstoffzufuhr zu achten, um Lernen, Konzentration und eine optimale Gehirnleistung zu unterstützen.
Für mich hat jede medizinische Richtung ihre Berechtigung – die klassische Schulmedizin ebenso wie alternative und komplementäre Ansätze. Ich schätze die enorme Bedeutung der klassischen Medizin, die oft Leben rettet oder schwerwiegende gesundheitliche Schäden verhindert. Persönlich weiß ich, wie wichtig medizinischer Fortschritt sein kann: Wahrscheinlich würde ein geliebter Mensch in meiner Familie nicht mehr leben, gäbe es die Chemotherapie nicht. Und ich selbst könnte heute auf einem Auge blind sein, hätte die moderne Netzhaut-Chirurgie nicht die Möglichkeit geboten, eine Ablösung wieder anzulegen.
Gleichzeitig ist es wertvoll, auch offen zu sein für alternative oder weniger erforschte Ansätze – wie zum Beispiel HPU. Nur weil etwas noch nicht vollständig wissenschaftlich belegt ist, heißt das nicht, dass es nicht existiert oder keine Relevanz hat.
Mir ist es daher wichtig, in meiner Arbeit wissenschaftlich fundierte Informationen transparent und verständlich zu nutzen und gleichzeitig das Gesamtbild des Menschen zu berücksichtigen – körperlich, emotional und pädagogisch. Mein Angebot in der systemischen Beratung richtet sich nicht an medizinische Fragestellungen und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Therapie. Auch beim Thema HPU liegt mein Fokus ausschließlich auf Information, Aufklärung und Reflexion: Ich zeige Zusammenhänge auf, gebe Impulse und ermögliche Orientierung, die jede*r für sich selbst einordnen kann.
Es ist mir ein Anliegen, Wissenschaft, Pädagogik und einfühlsame Begleitung miteinander zu verbinden, um Zusammenhänge verständlich zu machen, Selbstverständnis zu stärken und Wege zu mehr innerer Stabilität und Lebensqualität aufzuzeigen.
Aktuelle Forschung zeigt, wie weit verbreitet Nährstoffmängel sind: Eine Studie aus 2024 (Publikation: PubMed, Link siehe unten) schätzt, dass mehr als 5 Milliarden Menschen weltweit nicht genügend Jod (68 %), Vitamin E (67 %) oder Kalzium (66 %) aufnehmen. Mehr als 4 Milliarden Menschen haben eine unzureichende Zufuhr von Eisen (65 %), Riboflavin (55 %), Folsäure (54 %) und Vitamin C (53 %). Frauen waren dabei häufiger betroffen von Jod, Vitamin B12, Eisen und Selen, Männer häufiger von Magnesium, Vitamin B6, Zink, Vitamin C, Vitamin A, Thiamin und Niacin.
Die Studie zeigt vor allem, wie deutlich Nährstoffmängel weltweit verbreitet sind – ein Hinweis darauf, wie wichtig es ist, auf unsere eigene Nährstoffzufuhr zu achten, um Lernen, Konzentration und eine optimale Gehirnleistung zu unterstützen.
Für mich hat jede medizinische Richtung ihre Berechtigung – die klassische Schulmedizin ebenso wie alternative und komplementäre Ansätze. Ich schätze die enorme Bedeutung der klassischen Medizin, die oft Leben rettet oder schwerwiegende gesundheitliche Schäden verhindert. Persönlich weiß ich, wie wichtig medizinischer Fortschritt sein kann: Wahrscheinlich würde ein geliebter Mensch in meiner Familie nicht mehr leben, gäbe es die Chemotherapie nicht. Und ich selbst könnte heute auf einem Auge blind sein, hätte die moderne Netzhaut-Chirurgie nicht die Möglichkeit geboten, eine Ablösung wieder anzulegen.
Gleichzeitig ist es wertvoll, auch offen zu sein für alternative oder weniger erforschte Ansätze – wie zum Beispiel HPU. Nur weil etwas noch nicht vollständig wissenschaftlich belegt ist, heißt das nicht, dass es nicht existiert oder keine Relevanz hat.
Mir ist es daher wichtig, in meiner Arbeit wissenschaftlich fundierte Informationen transparent und verständlich zu nutzen und gleichzeitig das Gesamtbild des Menschen zu berücksichtigen – körperlich, emotional und pädagogisch. Mein Angebot in der systemischen Beratung richtet sich nicht an medizinische Fragestellungen und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Therapie. Auch beim Thema HPU liegt mein Fokus ausschließlich auf Information, Aufklärung und Reflexion: Ich zeige Zusammenhänge auf, gebe Impulse und ermögliche Orientierung, die jede*r für sich selbst einordnen kann.
Es ist mir ein Anliegen, Wissenschaft, Pädagogik und einfühlsame Begleitung miteinander zu verbinden, um Zusammenhänge verständlich zu machen, Selbstverständnis zu stärken und Wege zu mehr innerer Stabilität und Lebensqualität aufzuzeigen.
HPU – Wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät

Vielleicht kennst du das Gefühl, immer wieder erschöpft zu sein, dich schwer konzentrieren zu können oder emotional schneller an deine Grenzen zu kommen – und das, obwohl scheinbar „alles in Ordnung“ ist. Eine mögliche, oft übersehene Erklärung kann die sogenannte HPU (Hämopyrrollaktamurie) sein – eine Stoffwechselbesonderheit, bei der bestimmte Prozesse im Körper nicht optimal funktionieren. Dabei kann es zu einem Mangel an Mikronährstoffen wie Vitamin B6, Zink oder Mangan kommen, was wiederum viele Bereiche deines Wohlbefindens beeinflussen kann – von der Stressregulation bis hin zur Lern- und Konzentrationsfähigkeit.
Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich intensiv mit solchen Zusammenhängen beschäftigt. Es ist mir wichtig, auf Basis fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse zu arbeiten und gleichzeitig den Menschen als Ganzes zu betrachten – mit Körper, Geist und Seele. Dabei möchte ich betonen:
Ich habe keine medizinische Ausbildung und gebe keine medizinischen Empfehlungen. Was ich jedoch tun kann, ist, pädagogisch und systemisch auf mögliche Zusammenhänge hinzuweisen und dich darin zu unterstützen, die Wechselwirkungen zwischen körperlichen, emotionalen und kognitiven Faktoren besser zu verstehen.
Aus systemischer Sicht bedeutet das auch: Du selbst trägst die Verantwortung für dein Leben und deine Gesundheit. Der Hinweis auf die HPU soll dich lediglich auf eine mögliche, bislang wenig bekannte Stoffwechselstörung aufmerksam machen. Vielleicht ist das ein Impuls für dich, genauer hinzuschauen oder dich weiter zu informieren – was du daraus machst, entscheidest du selbst.
Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass HPU in der Schulmedizin derzeit noch nicht als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt ist. Dennoch gibt es spezialisierte Ärztinnen, Medizinerinnen und Heilpraktiker*innen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und entsprechende Untersuchungen und Begleitungen anbieten. HPU lässt sich – soweit bisher bekannt – durch gezielte Substitution bestimmter Mikronährstoffe meist gut in den Griff bekommen. Neue Medikamente sind dafür nicht notwendig.
Ein weiterer Aspekt ist, dass wissenschaftliche Studien immer auch von ihrer Finanzierung abhängen. Da viele Forschungsprojekte von Pharmaunternehmen unterstützt werden, finden Themen ohne direkten Medikamentenbezug – wie die HPU – oft weniger Beachtung. Das bedeutet nicht, dass sie weniger relevant sind, sondern eher, dass sie in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht denselben Stellenwert haben.
Wenn bei dir oder deinem Kind der Verdacht auf eine HPU besteht oder du bereits entsprechende Hinweise hast, kann ich dich dabei begleiten, besser zu verstehen, wie sich diese Besonderheit auf Alltag, Lernen, Verhalten oder innere Balance auswirken kann.
Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich intensiv mit solchen Zusammenhängen beschäftigt. Es ist mir wichtig, auf Basis fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse zu arbeiten und gleichzeitig den Menschen als Ganzes zu betrachten – mit Körper, Geist und Seele. Dabei möchte ich betonen:
Ich habe keine medizinische Ausbildung und gebe keine medizinischen Empfehlungen. Was ich jedoch tun kann, ist, pädagogisch und systemisch auf mögliche Zusammenhänge hinzuweisen und dich darin zu unterstützen, die Wechselwirkungen zwischen körperlichen, emotionalen und kognitiven Faktoren besser zu verstehen.
Aus systemischer Sicht bedeutet das auch: Du selbst trägst die Verantwortung für dein Leben und deine Gesundheit. Der Hinweis auf die HPU soll dich lediglich auf eine mögliche, bislang wenig bekannte Stoffwechselstörung aufmerksam machen. Vielleicht ist das ein Impuls für dich, genauer hinzuschauen oder dich weiter zu informieren – was du daraus machst, entscheidest du selbst.
Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass HPU in der Schulmedizin derzeit noch nicht als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt ist. Dennoch gibt es spezialisierte Ärztinnen, Medizinerinnen und Heilpraktiker*innen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und entsprechende Untersuchungen und Begleitungen anbieten. HPU lässt sich – soweit bisher bekannt – durch gezielte Substitution bestimmter Mikronährstoffe meist gut in den Griff bekommen. Neue Medikamente sind dafür nicht notwendig.
Ein weiterer Aspekt ist, dass wissenschaftliche Studien immer auch von ihrer Finanzierung abhängen. Da viele Forschungsprojekte von Pharmaunternehmen unterstützt werden, finden Themen ohne direkten Medikamentenbezug – wie die HPU – oft weniger Beachtung. Das bedeutet nicht, dass sie weniger relevant sind, sondern eher, dass sie in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht denselben Stellenwert haben.
Wenn bei dir oder deinem Kind der Verdacht auf eine HPU besteht oder du bereits entsprechende Hinweise hast, kann ich dich dabei begleiten, besser zu verstehen, wie sich diese Besonderheit auf Alltag, Lernen, Verhalten oder innere Balance auswirken kann.
Weiterführende Informationen und Impulse rund um HPU
Wenn du dich näher mit der Hämopyrrollaktamurie (HPU) beschäftigen möchtest, findest du hier ausgewählte Quellen, die wissenschaftlich fundiert, verständlich aufbereitet und praxisnah sind.
Sie können dir helfen, dich weiter zu informieren, Zusammenhänge besser zu verstehen oder geeignete Ansprechpartner*innen zu finden.
Sie können dir helfen, dich weiter zu informieren, Zusammenhänge besser zu verstehen oder geeignete Ansprechpartner*innen zu finden.

Podcast-Empfehlung „HPU – na und“ (RTL Plus)
Ein kurzer, fachlich und medizinisch fundierter Podcast, der in wenigen Minuten die wichtigsten Grundlagen zur HPU erklärt.
Ideal, wenn du dir einen schnellen, seriösen Überblick verschaffen möchtest – kompakt, verständlich und informativ.
🔗 https://plus.rtl.de/podcast/hpu-na-und-kwo09kwnpeedf
Fachinstitute und Informationsportale
HPU Institut (Dr. Liutgard Baumeister-Jesch & Dr. Tina Maria Ritter): Das HPU Institut widmet sich seit vielen Jahren der Forschung, Diagnostik und Begleitung bei HPU. Hier findest du wissenschaftlich fundierte Informationen, Seminare und praxisnahe Ansätze aus funktioneller Medizin und Vitalstofftherapie.
🔗 www.hpu-institut.de
HPU and You
Ein verständlich geschriebenes, liebevoll gestaltetes Portal mit vielen praxisorientierten Informationen.
Hier erfährst du, wie sich HPU auf Wohlbefinden, Energie und Stressverarbeitung auswirken kann – mit wertvollen Tipps für den Alltag.
🔗 www.hpuandyou.de
Tests und Diagnostik-Angebote:
KEAC – HPU Test: Das niederländische Labor KEAC ist einer der führenden Anbieter des HPU-Urin-Tests.
Hier erhältst du Hintergrundwissen, Testmöglichkeiten und fundierte wissenschaftliche Erklärungen zum Stoffwechselmechanismus.
🔗 www.keac.de
Medivere – Pyrrolurie/HPU Test: Ein einfacher Selbsttest für zuhause, der Pyrrolverbindungen im Urin misst und erste Hinweise auf mögliche Stoffwechselbesonderheiten liefert.
🔗 www.medivere.de/shop/Alle/Pyrrolurie-Test.html
Begleitung für Kinder und Familien:
Sonja Ilitz – HPU Kids: Sonja Ilitz begleitet vor allem Kinder und Jugendliche mit HPU sowie ihre Familien. Ihr Ansatz verbindet fundiertes Wissen zu Mikronährstoffen mit emotionaler und pädagogischer Unterstützung – für mehr Verständnis und Balance im Alltag.
🔗 www.sonja-ilitz.de
Ein sehr interessanter Artikel über HPU von einer Internistin und Nephrologin:
Praxis Dr. med. Helena Orfanos‑Boeckel, Berlin – Ganzheitliche Innere Medizin mit Schwerpunkt Stoffwechsel-, Präventiv- und Nährstoffmedizin,
🔗 www.praxis-dr-orfanos.de/hpu-die-geheimnisvolle-krankheit/
Studie: "Globale Abschätzung von Mikronährstoffmängeln in der Ernährung: eine Modellanalyse"
🔗 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39218000/
Hinweis:
Die hier aufgeführten Angebote und Informationen ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung.
Sie dienen als Impuls und Orientierung, wenn du dich selbstständig weiter mit der Thematik beschäftigen möchtest.
Die auf dieser Seite verlinkten Websites dienen als weiterführende Informationsquellen. Ich habe keinen Einfluss auf die Inhalte und übernehme daher keine Verantwortung für deren Richtigkeit oder Aktualität. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind allein die Betreiber verantwortlich.
Ein kurzer, fachlich und medizinisch fundierter Podcast, der in wenigen Minuten die wichtigsten Grundlagen zur HPU erklärt.
Ideal, wenn du dir einen schnellen, seriösen Überblick verschaffen möchtest – kompakt, verständlich und informativ.
🔗 https://plus.rtl.de/podcast/hpu-na-und-kwo09kwnpeedf
Fachinstitute und Informationsportale
HPU Institut (Dr. Liutgard Baumeister-Jesch & Dr. Tina Maria Ritter): Das HPU Institut widmet sich seit vielen Jahren der Forschung, Diagnostik und Begleitung bei HPU. Hier findest du wissenschaftlich fundierte Informationen, Seminare und praxisnahe Ansätze aus funktioneller Medizin und Vitalstofftherapie.
🔗 www.hpu-institut.de
HPU and You
Ein verständlich geschriebenes, liebevoll gestaltetes Portal mit vielen praxisorientierten Informationen.
Hier erfährst du, wie sich HPU auf Wohlbefinden, Energie und Stressverarbeitung auswirken kann – mit wertvollen Tipps für den Alltag.
🔗 www.hpuandyou.de
Tests und Diagnostik-Angebote:
KEAC – HPU Test: Das niederländische Labor KEAC ist einer der führenden Anbieter des HPU-Urin-Tests.
Hier erhältst du Hintergrundwissen, Testmöglichkeiten und fundierte wissenschaftliche Erklärungen zum Stoffwechselmechanismus.
🔗 www.keac.de
Medivere – Pyrrolurie/HPU Test: Ein einfacher Selbsttest für zuhause, der Pyrrolverbindungen im Urin misst und erste Hinweise auf mögliche Stoffwechselbesonderheiten liefert.
🔗 www.medivere.de/shop/Alle/Pyrrolurie-Test.html
Begleitung für Kinder und Familien:
Sonja Ilitz – HPU Kids: Sonja Ilitz begleitet vor allem Kinder und Jugendliche mit HPU sowie ihre Familien. Ihr Ansatz verbindet fundiertes Wissen zu Mikronährstoffen mit emotionaler und pädagogischer Unterstützung – für mehr Verständnis und Balance im Alltag.
🔗 www.sonja-ilitz.de
Ein sehr interessanter Artikel über HPU von einer Internistin und Nephrologin:
Praxis Dr. med. Helena Orfanos‑Boeckel, Berlin – Ganzheitliche Innere Medizin mit Schwerpunkt Stoffwechsel-, Präventiv- und Nährstoffmedizin,
🔗 www.praxis-dr-orfanos.de/hpu-die-geheimnisvolle-krankheit/
Studie: "Globale Abschätzung von Mikronährstoffmängeln in der Ernährung: eine Modellanalyse"
🔗 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39218000/
Hinweis:
Die hier aufgeführten Angebote und Informationen ersetzen keine medizinische Beratung oder Behandlung.
Sie dienen als Impuls und Orientierung, wenn du dich selbstständig weiter mit der Thematik beschäftigen möchtest.
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